Pink is always an option.
(unknown)
Porridge Perle in Pink
Seit dem wir endlich ausreichend „Tiefkühl-Platz“ haben, friere ich im Sommer immer ordentlich frische Beeren ein. So habe ich auch im Winter immer einen gewissen Vorrat, ohne auf importierte Ware zurückgreifen zu müssen. Es ist nämlich so; Je mehr Zeit zwischen Ernte und Verzehr von Beerenobst vergeht, umso weniger Nährstoffe sind noch im Obst enthalten. Lange Transportwege bringen naturgemäß auch längere Transportzeiten mit sich. Durch das Einfrieren von saisonalen und vor allem regionalen Beeren, kannst du den Abbau von Vitaminen und Mineralstoffen ausbremsen. Oder besser gesagt: einfrieren.
Jedenfalls muss ich so nur in die Tiefkühltruhe greifen und kann aus den Vollen schöpfen um meiner Kreativität freien Raum zu lassen:
Die Zubereitung
Als erstes mischst du 3 EL Getreideflocken nach Wahl. Damit meine ich, dass dein Porridge nicht zwangsweise aus Haferflocken bestehen muss. Du kannst auch zu Emmer-, Kamut- oder Einkornflocken greifen, Soja- oder Buchweizenflocken verwenden. Ich nutze für das Heidelbeerporridge gerne eine Mischung aus zartschmelzenden Haferflocken und kernigen Emmerflocken.
Zerdrücke eine Banane mit der Gabel und gibt sie zusammen mit einem EL Heidelbeeren zu den Flocken in eine Schüssel. Gieße mit pflanzlicher Milch auf (ideal passt dazu Haselnussmilch), rühre alles um und stelle den Brei für ca. 2 Minuten in die Mikrowelle.
Das Topping besteht bei diesem pinken Porridge passender weise aus pinker, getrockneter Drachenfrucht (gibt es im Bioladen) und einem weiteren Esslöffel Blaubeeren. Außerdem kombiniere ich gerne mit frisch geschroteten Leinsamen, gerösteten Pekannüssen und einem TL Pistazienmus (das Pistazienmus kannst du auch ganz einfach selbst herstellen – hier geht´s zum Rezept):

So gesund ist das pinke Porridge Rezept
Getreideflocken stecken von Haus aus voller wichtiger Vitamine und Mineralstoffe, liefern Ballaststoffe, pflanzliches Protein und verschiedene sekundären Pflanzenstoffe. In Haferflocken stecken zum Beispiel ordentliche Mengen an Eisen für deine Blutbildung. Die Banane sorgt nicht nur für mehr Volumen und macht lange satt; sie stärkt auch deine Nerven und das Herz.
Die Blaubeeren zählen für mich ja nun bekannter Maßen zu den Top 10 der heimischen Superfoods. Das liegt vor allem an ihren Superkräften bei der Bekämpfung freier Radikaler und in Sachen Zellschutz. Die blauen Beeren fördern die Blutbildung unterstützen deine Leber dabei, deinen Körper zu entgiften. Außerdem können ihre Ballaststoffe dabei helfen, deinen Cholesterinspiegel positiv zu beeinflussen.
Die Drachenfrucht liefert ordentlich ß-Carotin und ist damit gut für deine Augen, Haut und Schleimhäute. Ihre Vitamine und Mineralstoffe können das Zellwachstum regulieren, dein Immunsystem stärken und oxidativem Stress vorbeugen. Zusammen mit dem Pistazienmus (kannst du auch super selbst machen. Guck mal hier) liefert das Topping dir nämlich reichlich Antioxidantien.
Pinkes Heidelbeer Porridge
Kochutensilien
- Mikrowelle
Zutaten
Für das Porridge:
- 3 EL Getreideflocken
- 1 Stk. Banane
- 1 EL Blaubeeren
- 150 ml pflanzliche Milch
Für das Topping:
- 1 Chip getrocknete Drachenfrucht
- 2 Stk Pekannuss
- 1 EL Blaubeeren
- 1 TL Leinsamen, frisch geschrotet
- 1 TL Pistazienmus
Anleitungen
- Banane mit der Gabel zerdrücken und zusammen mit den Getreideflocken und einem EL Heidelbeeren in eine Schüssel geben. Umrühren und für 2 Minuten in die Mikro geben.
- Zutaten für das Topping auf das Porridge geben und genießen.
Notizen
- Das Pistazienmus kannst du auch ganz leicht selbst herstellen. Hier gehts zum Rezept
- Ich röste mir Nüsse immer auf Vorrat, damit ich nicht für 2 Pekannüsse den Herd anschmeißen muss.
- Wenn du keine Mikrowelle hast, kannst du das Porridge auch ganz klassisch im Topf kochen!
Lass dir das pinke Porridge schmecken und bleib gesund, deine








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