Eine kleine Warenkunde: Feldsalat
Feldsalat ist insbesondere für seinen hohen Eisenghalt bekannt! Damit trägt Feldsalat durch das Anregen der Zell- und Blutbildung vor allem zu einer gesunden Zellatmung bei. Insbesondere der Sauerstofftransport aus deinen Lungen über das Blut (Hämoglobin) und die Sauerstoffversorgung deiner Muskeln ist dabei elementar!
Aber auch die anderen Mineralstoffe können sich sehen lassen! So kann Feldsalat positiven Einfluss auf deinen Flüssigkeitshaushalt nehmen und sanft entwässern. Das wiederum entlastet zum Beispiel dein Herz. Außerdem liefert Feldsalat ein wenig der deutschen Mangelware Jod. Der Mineralstoff ist wichtig für deine Schilddrüse und damit u.a. wichtig für deinen Stoffwechsel und das Nervensystem.
Auch die Vitamine im Feldsalat können sich sehen lassen. Vor allem ist Feldsalat eine Vitamin C Bombe! Dadurch stärken die kleinen grünen Blätter nicht nur deine Abwehrkräfte. Vielmehr stärkt Vitamin C auch deine Knorpel, Gelenke und Bindegewebe und optimiert die Eisenaufnahme ins Blut. Mit reichlich Vitamine E und A ist der Feldsalat zusätzlich in Sachen Zellschutz und Anti-Aging ziemlich weit vorne mit dabei.
Die ätherischen Öle des Baldriangewächses (hättest du´s gewusst?) beruhigen übrigens deine Nerven und können natürlich bei Stress und Unruhe beruhigen.
Antinährstoffe im Feldsalat
Feldsalat hat auch einige sog. Antinährstoffe an Bord. Zum einen zählt Feldsalat zu den Nitrat haltigen Gewächsen. Nitrat an sich hat durchaus positive Eigenschaften. So fördert das Mineral die Durchblutung und könnte (nach neueren Studien) auch die Sauerstoffzufuhr des Gehirns optimieren. Allerdings wandelt sich Nitrat bei der Verdauung oder durch zu langes stehen lassen / wieder aufwärmen in potenziell gesundheitsschädliches Nitrit um. Das wiederum hemmt den Sauerstofftransport im Blut und kann insbesondere für Babys gefährlich werden. Aber keine Panik: Moderate Mengen Nitrathaltiger Gemüse sind unbedenklich – zumal zum Beispiel Vitamin C neutralisierend wirkt.
Auch Oxalsäure ist enthalten. Oxalsäure hemmt die Aufnahme von Eisen. Auch hier gilt aber: Die Dosis macht das Gift!


