Pistazienmus selber machen
Für selbstgemachtes Pistazienmus braucht es eigentlich nicht mehr, wie Pistazien, eingen guten Foodprocessor - und etwas Geduld.
Vorbereitungszeit10 Minuten Min.
Zubereitungszeit20 Minuten Min.
Gesamtzeit30 Minuten Min.
Gericht: Aufstrich, Topping
Keyword: Aufstrich, Pistazien, vegan, vegetarisch
Servings: 1 Portion
Basis
- 150 g Pistazien geröstet, ungesalzen
- 150 g Pistazien geröstet, gesalzen
Nach Geschmack
- Kokosblütenzucker im Foodprocessor zu Puderzucker verarbeitet
- Meersalz
Entfernt die Schale der Pistazien und gebt ca. 1/3 der Pistazien in einen leistungsstarken Foodprocessor.
Verarbeitet die Pistazien in 20-30 Sekunden Zyklen erst zu Pulver, dann zu einer Creme. Öffnet dabei immer wieder den Foodprocessor und schabt mit einem Löffel die Masse, die sich an den Seiten absetzt, nach unten. Achtet auch darauf, dass die Masse durch das Verarbeiten nicht zu heiß wird, pausiert lieber immer mal wieder und lasst das Messer abkühlen.
Schmeckt euer Mus mit Salz und Zucker ab.
Widerholt die Verarbeitungsschritte jeweils mit 1/3 und füllt die gesamte Masse in ein luftdichtes Vorratsglas. Das Mus hält sich bei Zimmertemperatur mehrere Wochen.
Alternativ zu Kokos-Blütenzucker könnt ihr auch Dattelsüße oder Reissirup verwenden. Diese beiden flüssigen Süßungsmittel können zum einen dem Mus noch etwas mehr Cremigkeit verleihen und haben zum anderen einen deutlich geringeren Fruktoseanteil.
Achtung: Das Messer greift gerade zu Beginn öfter ins Leere, weil in der Masse Luftlöcher entstehen. Das ist ganz normal. Schiebt die Masse mit einem Löffel wieder vom Rand nach unten.
Tip: Wenn die Masse zu heiß wird, kann das Mus nur schwer die gewünschte Konsistenz erreichen und bleibt bröckelig. Das kann man dann nur mit der Zugabe von etwas Öl und viel Geduld wieder hinbiegen. Also lieber in regelmäßigen Abständen die Temperatur überprüfen und pausieren.
Aufbewahrung: Bei Zimmertemperatur bewahrt das Mus seine Konsistenz - und seinen Geschmack - am Besten!